PGP und FTAPI basieren beide auf der Kombination von symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselung, auch hybride Verschlüsselung genannt.

Eine wichtige Rolle in beiden Fällen spielt die Verteilung der Public Keys und der Zugriff auf die Private Keys.


Während bei PGP das Schlüsselpaar manuell vom Benutzer generiert werden muss, passiert dies bei FTAPI innerhalb des Registrierungsprozesses automatisch auf dem Gerät des Benutzers.

Der Private Key des neu-registrierten Benutzers wird auf Basis des von ihm gewählten Passwortes symmetrisch verschlüsselt und bei FTAPI, samt Public Key, registriert.

 Dies hat den Vorteil, dass Nutzer ihren Private Key nicht selbst und für jedes Endgerät manuell verwalten müssen und der Private Key zusätzlich durch die symmetrische Verschlüsselung auf Basis des Passwortes des Nutzers geschützt ist.


Im Fokus steht bei der FTAPI Technologie die einfache Handhabung und die Möglichkeit immer und überall Nachrichten und Daten sicher ver- und entschlüsseln zu können. 

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass der FTAPI Server den Austausch der öffentlichen Schlüssel (Public Keys) automatisch übernimmt. Ein manueller Austausch des öffentlichen Schlüssels über E-Mail, Website oder andere Medien ist somit nicht mehr notwendig.